12.07.2011
Fünf Dinge, die man in E-Mails beachten sollte!
Jeden Tag versenden Non-Profit-Organisationen Millionen E-Mails. Damit genau Ihre nicht in der alltäglichen Flut untergeht, sollten Sie folgende Dinge berücksichtigen:
Den Zweck klar benennen
Beantworten Sie folgende Fragen, bevor Sie den Senden-Button drücken: Warum sende ich diese E-Mail? Verfolgt die Nachricht einen klaren Zweck? Stellen Sie sicher, dass es einen selbstverständlichen Anlass für diese E-Mail gibt. Betreffzeile, Text und Link sollten den Zweck verstärken.
Personalisierung der Nachricht
„No communication without segmantation“ sollte Ihr Motto sein. Personalisierte E-Mails verstärken die Wirkung bei der Zielgruppe.
E-Mails testen
Die erfolgreichen Non-Profit-Organisationen testen alles: angefangen von der Betreffzeile, Tag und Zeit des Versands, inhaltliche Variationen bis hin zu den Landing Pages. Also testen, testen, testen!
Keine Nachricht ohne Handlungsaufforderung
E-Mails sollten immer eine konkrete Handlungsaufforderung enthalten. Dabei muss es nicht immer der Aufruf zur Spende sein. Es kann zum Beispiel auch zur Teilnahme an Umfragen und Wettbewerben oder zur Bekanntmachung der Organisation aufgerufen werden.
Fortsetzung folgt ...
Fassen Sie bei den Empfängern nach, um die Resultate zu maximieren. Das kann zum Beispiel eine Erinnerungs-Mail sein, für Menschen, die sich für eine Veranstaltung angemeldet haben.
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